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Interview // Rebecca Elbs – Leo und Lucy

Vor einiger Zeit begeisterte uns (mein Sohn Justus und mich) das Buch “Leo und Lucy: Die Sache mit dem dritten L”. Ein tolles Mutmachbuch, das eine Vorlesekrankheit thematisiert. Für dieses Manuskript  gewann Rebecca Elbs 2020 den Kirsten-Boie-Förderpreis. 

© Sonja Kochmann


2022 ist sie damit für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis nominiert und erhält das Kranichsteiner Kinderbuch-Stipendium des Deutschen Literaturfonds und des Arbeitskreises für Jugendliteratur und da inzwischen Band 2 “Der dreifache Juli” frisch erschienen ist, haben wir nachgefragt:

© Sonja Kochmann

 

Wer oder was hat Dich zum Schreiben gebracht? Wolltest Du schon immer Autor/in werden?

Als Kind habe ich Bücher geliebt. Sie vorgelesen zu bekommen und sie dann auch irgendwann endlich selbst zu lesen. Ich konnte es kaum erwarten, eigene Geschichten zu schreiben. Meist in selbst gebastelte Hefte hinein. Und irgendwann wurde aus einer meiner Geschichten das erste Buch 🙂

Wie lange dauerte das Schreiben?

 Leo & Lucy Die Sache mit dem dritten L habe ich zwar über einen Zeitraum von etwa 2  Jahren geschrieben. Aber reine Schreibzeit waren es nur so ungefähr 8 Wochen.

Wie bist Du auf das Thema Legasthenie (Legostein-Tiger-Störung) gekommen?

Ich hatte in der Vergangenheit beruflich mit einigen Kinder zu tun, die eine Lese-Rechschreibschwäche haben.

Wie lange dauerte es, bis Du einen Verlag für „Leo und Lucy“ gefunden hast?

Von der ersten Idee bis zum Vertrag waren das etwa 2 Jahre.

Wie schreibst Du? Wie verläuft ein Arbeitstag bei Dir?

Morgens überarbeite ich meistens das, was ich am Vortrag geschrieben habe. Und dann schreibe ich weiter. Nachmittags koordiniere ich meine Lesungen, telefoniere mit meiner Lektorin, meiner Agentin, poste Neuigkeiten auf Instagram oder schreibe nochmal. Und desto mehr ich schreibe, desto mehr Ideen habe ich 🙂

Leo träumt vom Mond bzw. vom Mars. Wohin möchtest Du reisen?

Ich würde sehr gerne einmal nach Buthan oder Nepal reisen.

Wer ist Dein Lieblingsschriftsteller?

Das sind sehr viele 🙂 Ich mag zum Beispiel Marie Pavlenko, Laura Zimmermann, Emily Dickinson, Shakespeare, Ulrich Hub, Anna Woltz, Andreas Steinhöfel, Jane Austen, Astrid Lindgren und Neil Gaiman sehr gerne.

Was ist Dein Lieblingsbuch?

Das kann ich wirklich nicht sagen. Sehr oft das Buch, das ich gerade lese 🙂 Es gibt einfach so viele talentierte Autor*innen da draußen. Und so viele gute Bücher.

Lucy möchte Schauspielerin werden. Wieviel Rebecca steckt in Lucy? Immerhin warst Du am Theater in Galway…..

In Lucy steckt viel von mir. Die Liebe zum Theater, ihre vielen Ideen. Und wie ihr sind mir meine Freunde sehr wichtig.

Magst Du auch Super-Sandwiches oder so abgedrehte Kombinationen wie Mo?

Sagen wir mal so: Ich experimentiere sehr gerne, was das Essen angehtJ

Hast Du neben dem Schreiben noch Zeit für Hobbys?

Ich mache Yoga und gehe öfters auch mal in den Wald spazieren. Aber am liebsten schreibe ich 🙂

Was liest Du gerade?

Die Gedichte von Emily Dickinson

Die Kinderbücher erscheinen ja primär in klassischer Papierform. Wie stehst Du zum Ebook?

Alle meine Bücher erscheinen im Papierformat und auch als E-Book 🙂 Und ich freue mich über beide Arten der Veröffentlichung sehr.

Willst Du zukünftig auch in verschiedenen Genres Bücher schreiben? Oder vielleicht für Erwachsene?

Ja. Ich kann mir noch sehr viel vorstellen, was ich schreiben möchte. Meistens ist da auch erst die Geschichte, die erzählt werden will. Welches Genre das dann ist, wissen andere Buchmenschen, zum Beispiel meine Agentinnen oder meine Lektorin dann viel besser als ich.

Welche/n Autor/in würdest Du gerne mal treffen? Welche Frage würdest Du stellen?

Ich würde sehr gerne einmal mit Astrid Lindgren in den Schreiburlaub gehen. Und über ein paar Wochen ihr gegenüber am Tisch sitzen, während wir beide an unseren Projekten arbeiten. Leider geht das in diesem Leben nicht mehr.

Welche (literarischen) Projekte gibt es in der Zukunft?

Gerade bin ich an der Überarbeitung meines Jugendbuchs „Shortbread & Shiva“, das im September im Carlsen Verlag erscheint. Und dann arbeite ich direkt weiter an Leo & Lucy 3 🙂

Das sind tolle Neuigkeiten. Da freuen wir uns doch, wenn es mit dem L-Club weitergeht. Auch auf das JUgendbuch bin ich seit der Verlagsvorschau schon ordentlich gespannt. Wir drücken weiterhin für die Preisverleihung die Daumen. Vielen Dank für das Interview.

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Interview // Liv Helland – Das Inselkrankenhaus

Mit der Inselkrankenhausreihe werden zwei Genre verbunden, die ich gerne lese bzw. im TV schaue: Bücher, die am Meer spielen und Arztserien. Geschrieben von Liv Helland bzw. auch bekannt unter Kathryn Taylor konnte da nichts schief gehen. Da ich die Autorin schon eine Weile kenne und alle Bücher von ihr gelesen habe, durfte ich ein neues Interview mit ihr führen. (Kleiner Tipp: Das ältere Interview ist aus dem Jahr 2016 und findet Ihr mit der Stichwortsuche.)

© Sonja Kochmann

Butter bei die Fische…..wer das Foto von Liv Helland genau anschaut, erkennt Kathryn Taylor. Was kannst oder darfst Du uns dazu sagen?

Ich schreibe sonst Geschichten, die in England und Irland spielen, aber diesmal wollte ich, dass der Handlungsort an der deutschen Nordseeküste liegt und dass es auch inhaltlich etwas anders zugeht. Einige meiner Kathryn Taylor-Leserinnen wären davon vielleicht verwirrt gewesen, deshalb habe ich mich entschieden, die „Inselkrankenhaus“-Reihe unter einem anderen Namen zu veröffentlichen. Aber keine Sorge: von Kathryn Taylor kommt bald auch wieder etwas Neues.

Woher kam die Idee für die Inselkrankenhausreihe?

Jemand erzählte mir mal ganz begeistert davon, wie toll es ist, dass es auf den Nordseeinseln kleine Krankenhäuser gibt, die eine medizinische Grundversorgung vor Ort sicherstellen. Er brauchte nämlich Hilfe für seine kranke Mutter, die dort gut aufgehoben war. Wenn ich so etwas höre, springt mein Gedankenkarussell sofort an, und ich stellte mir vor, was wohl so los ist in so einer Klinik, wer dort arbeitet und was für Fälle sie sehen. Von da aus war es nicht mehr weit bis zur Idee zum „Inselkrankenhaus“.

Ich habe beim Lesen keinen direkten Hinweis gefunden. Wo genau liegt das Inselkrankenhaus?

Es liegt auf einer Nordseeinsel. Welche dir da am liebsten ist, kannst du dir aussuchen, das habe ich absichtlich nicht festgelegt. So war es mir lieber, weil ich mir dann die Örtlichkeiten so anpassen konnte, wie ich sie brauchte. Solche kleinen Inselkrankenhäuser gibt es allerdings tatsächlich, das habe ich mir nicht ausgedacht, und die sind auch in etwa so aufgebaut wie die Hansen-Klinik.

© Sonja Kochmann

 

Wie lange dauerte das Schreiben der medizinischen Problemstellungen im Buch? Gab es Unterstützung bei diesen Passagen?

Für diese Szenen musste ich natürlich gründlich recherchieren. Und habe auf diverse ärztliche Berater zurückgegriffen, die mir das medizinisch eingeschätzt haben, damit mir da keine ganz groben Fehler passieren.

Magst Du Arztserien? Wenn ja, welche? Wer ist Dein Lieblings-TV-Doktor?

Oh ja, ich liebe Arztserien, allen voran Grey’s Anatomy, aber auch Atlanta Medical oder das gute alte Emergency Room. Einen echten Lieblingsarzt habe ich nicht, da bin ich flatterhaft.

Wird es weitere Bände geben? (Ich wäre da definitiv dafür.)

Nein, die Reihe ist abgeschlossen, zumindest erstmal. Ich werde aber wohl noch mal für eine Weihnachtsgeschichte auf die Insel und in die Hansen-Klinik zurückkehren. Wir müssen ja noch sehen, was mit … Nein, das darf ich leider noch nicht verraten.  😊

Was sind Deine neuen Projekte?

Im Moment schreibe ich an zwei neuen Kathryn Taylor-Romanen, die lose miteinander verbrunden sind und in Cornwall spielen. Der erste Band erscheint im Frühjahr 2023, und ich glaube, der wird allen, die meine Geschichten mögen, auch ganz besonders gut gefallen. Parallel arbeite ich aber auch schon an einem anderen Projekt, das ich spannend finde, aber das ist noch geheim.

Vielen Dank für das Interview und ich bin gespannt auf die neuen Projekte von Dir.

© Charlotte Schreiber

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Interview // Olivia Meyer – Vibes of Chaos: Ascension (Vibes of Chaos #1)

Durch Stöbern habe ich vor einigen Tagen dieses böse kleine ebook entdeckt, was mich an meinen tolino gekettet hat. Da über die Autorin bisher nicht viel bekannt war, habe ich einfach mal nachgefragt und ein paar Antworten bekommen:

© Sonja Kochmann

Woher kam die Idee für „Vibes of Chaos“?

Das ist einfach so passiert und war absolut nicht geplant. Ursprünglich wollte ich mich mal an „seichtem New Adult nach Schema F“ versuchen. Es gab da nämlich gerade eine Ausschreibung eines größeren Verlags mit dem Prompt: „Verbotene Liebe im winterweißen Setting“. Daraufhin hatte ich mich ein bisschen erkundigt, welche Geschichten dieser Verlag sonst so im Programm hat und kam schnell auf Rockstar Romance. Die ersten beiden Chris-Kapitel sind auf diese Weise entstanden.

Und dann ist passiert, was passieren musste: Ich habe mich selbst gähnend gelangweilt. Also habe ich die guten „NA-Vorsätze“ über Bord geworfen und die zweite Erzählstimme eingefügt. Und dann ist alles einfach völlig aus dem Ruder gelaufen und das Ergebnis wurde kürzlich veröffentlicht.

Welche Musik und welche Bands bevorzugst Du?

Metal. Ganz klar. Zurzeit gerne Eskimo Callboy, Bring Me The Horizon oder auch mal Crematory. Lord of the Lost gehen praktisch immer, genau wie Gloryhammer oder DragonForce. Ein bunter Metal-Mix.

Wo finde ich die im Buch angesprochene Playlist?

Bei Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0FP12ttcdEyEEnDwDOulxD

Ich gebe zu, ich bin über Cover und den Klappentext durch Zufall gestolpert. Der Drache hat es mir angetan. Hat der es tatsächlich auf Deine Haut geschafft oder war es andersherum?

© Sonja Kochmann

Ich wollte den Stormkillers ein passendes Bandlogo verpassen – und einen Tribal-Drachen fand ich angebracht. Also habe ich, direkt nachdem der Rohtext fertig war, einen Entwurf gezeichnet und bin dann damit zum Tätowierer meines Vertrauens.

So ungefähr ist das Gespräch dort abgelaufen:
Er: „Cooles Motiv!“
Ich: „Danke. Ist das Logo einer Metalband.“
Er: „Die kenn ich glaub nicht.“
Ich: „Die gibt es ja auch nicht.“
Er: „…“
Ich: „Aber die sind toll!“
Er: „…“
Ich: „Das ist ne fiktive Band aus nem Buch.“
Er: „Ah, okay. Wie heißt es?“
Ich: „Keine Ahnung, das gibt’s ja auch noch nicht.“

Ich war so stolz, dass ich ein ganzes Buch fertiggeschrieben hatte, dass ich diesen Meilenstein immer sichtbar bei mir tragen wollte. Die Entscheidung war goldrichtig, ich liebe das Tattoo heiß und innig.

© Olivia Meyer

Was hat es mit den Namen Kaos, Noctis, Tywyllwch, Daemon und Bàs auf sich?

Noctis ist ein Wort, das ich seit der siebten Klasse kenne. Es ist ja schlicht der Genitiv vom lateinischen Nox (Nacht). Die beiden Vokabeln Noctis und Lucis (Genitiv von Lux – Licht) fand ich so toll, dass ich seitdem einen potenziellen Sohn (oder zwei) so nennen wollte. In Ermangelung männlichen Nachwuchses ist es jetzt ein Romancharakter geworden. Einen Lucis gibt es dann in der nächsten Geschichte.

Tywyllwch (walisisch) bedeutet „Dunkelheit“ und erschien mir für Noctis‘ Zwillingsbruder angebracht. Kaos ist tatsächlich als Vorname anerkannt, darüber bin ich durch Zufall in einer „die 100 schrägsten Babynamen für die sie später die Eltern vermutlich verklagen“-Liste gestolpert. Der Ursprung ist übrigens griechisch und dass es mit „Chaos“ übersetzt wird, ist wohl keine Überraschung. Daemon verhält sich ähnlich erwartungskonform.^^ Bàs kam als letztes hinzu, es ist schottisch-gälisch für „Tod“.

Alles in allem hatte ich viel Freude dabei, möglichst schön klingende Namen (okay, bei Tywyllwch kann man streiten) mit möglichst unschönen Bedeutungen zusammenzustellen.

Die Namen der Stormkillers sind nicht deutsch und das Genre wird von anderen deutschen Autoren häufig eher in Amerika angesiedelt. Warum hast Du Dich entschieden, die Handlung in Deutschland spielen zu lassen?

Das ist simpel: Ich kenne mich hier aus. Mir fällt es leichter, über Dinge zu schreiben, wenn ich die Orte (wie die Konzerthallen zum Beispiel) real bereits besucht habe.

Wer oder was hat Dich zum Schreiben gebracht? Wolltest Du schon immer Autorin werden?

 Absolut nicht. Ich habe ein paar Kurzgeschichten veröffentlicht und hatte daran Spaß, das ist alles. Dann kam die eingangs erwähnte Ausschreibung und ich dachte, ich versuche mich einfach mal an einer Novelle. Dass daraus eine Trilogie wird, war nicht geplant.

Chaospony Verlag klingt lustig. Wie habt Ihr zusammengefunden?

 Ich kenne Josie seit ein paar Jahren, sie hat das Projekt von Anfang an begleitet (mal mehr und mal weniger freiwillig) und es war klar, dass sie es lektorieren soll. Und sie ist nunmal ein Chaospony.

Wie lange dauerte das Schreiben von „Vibes of Chaos“?

Als ich noch wild entschlossen war, es mit „seichtem NA“ zu versuchen, ging es nur sehr schleppend voran. Zwischendurch lag die Datei auch wochenlang unbeachtet in einer dunklen Ecke der Festplatte herum und gammelte vor sich hin. An manchen Tagen habe ich mehr rausgelöscht, als neu geschrieben.

Nachdem ich mir dann endlich eingestanden hatte, dass das so nichts wird und der Geschichte einfach ihren Lauf ließ, rannte es dann wie am Schnürchen. Nach etwa vier Wochen war ich fertig.

Wie schreibst Du? Wie verläuft ein Arbeitstag bei Dir?

Ich habe unregelmäßige Schreibtage. Immer dann, wenn es gerade passt, keine anderen dringenden Dinge zu erledigen sind und – ganz wichtig – ich Lust darauf habe.

Ich sitze dabei entweder auf dem Balkon oder am Schreibtisch, je nach Wetter und Laune. Mal mit Musik, mal ohne. Kaffee darf nicht fehlen und Chips gehören auch dazu. Am liebsten schreibe ich nachts, so ab 21:00 Uhr bis ca. 3:00 Uhr. An einem Schreibtag schaffe ich in der Regel 5.000 Wörter, daher war Band 2 auch nach 3 Wochen schon durch.

VoC ist übrigens komplett „character-driven“, nicht „plot-driven“ geschrieben. Das heißt, die Charaktere reagieren auf Situationen gemäß ihrer Persönlichkeit und so entwickelte sich die Geschichte. Sämtliche Handlungsvorgaben und –ideen sind über Bord gegangen, als ich mich vom New Adult-Gedanken verabschiedet hatte. Für mich passt diese Herangehensweise wesentlich besser – und ich kann mich auch nicht aus Versehen verplappern, wie es ausgeht: Ich weiß es ja selbst noch nicht.

Wer ist Dein Lieblingsschriftsteller?

 Ich habe keine Favoriten. Ich habe nur Personen, von denen ich aufgrund diverser Äußerungen nichts (mehr) lesen werde.

Was ist Dein Lieblingsbuch?

Die Bücher um Malus Darkblade aus dem Warhammer-Universum. Das ist wie nach Hause kommen.

Hast Du neben dem Schreiben noch Zeit für Hobbys?

Aber natürlich! Ich schreibe ja nur phasenweise. In anderen Phasen sitze ich auch gerne mal stundenlang vor der Playstation, lese oder bastele irgendwelche Dinge. Nur Sport mag ich so überhaupt nicht.

Was liest Du gerade?

Zuletzt war es „The City of burning Wings“. Zurzeit suchte ich lieber Netflix. Mal so, mal so.

Wie stehst Du zum Ebook?

Ich habe einen Reader, nutze ihn aber kaum. Im Grunde mag ich eBooks, man kann sie nur so schlecht signieren.

Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger….wann geht es weiter?

In ein paar Tagen sollte ich Band 2 von der Testleserin zurückbekommen. Dann geht es ans Überarbeiten, zu einer weiteren Testleserin, wieder Überarbeiten, Lektorat, Überarbeiten, Lektorat zum Zweiten, Überarbeiten, Korrektorat, Buchsatz, fertig.^^ Vielleicht im Spätsommer oder Herbst? Zwischendurch schreibe ich definitiv noch Band 3, damit es da dann auch losgehen kann.

Willst Du zukünftig auch in verschiedenen Genres Bücher schreiben?

Nachdem das mit meinem Ausflug in die Welt des New Adults schon so überhaupt nicht geklappt hat, bleib ich besser bei dem, was mir liegt. Inklusive den veröffentlichten Kurzgeschichten nach wäre das wohl Dystopie/Utopie, Dark Romance/Fantasy und Tentakelporn.

Welche/n Autor/in würdest Du gerne mal treffen? Welche Frage würdest Du stellen?

Uff. Ich ziehe meinen Hut vor den Drehbuch-Leuten von Dark. Keine Ahnung, wie viele das sind, aber diese Genies würde ich gerne mal treffen. Die Frage wäre vermutlich einfach nur: WIE?

Vielen Dank für das Interview und ich bin gespannt auf Band 2 und 3.

© Olivia Meyer